Aktuelles

Tag der offenen Türen!

Dieser Tag wird ganz besonders für mich, denn genau vor einem Jahr habe ich zum einen mein erstes Kunstwerk bei der wunderbaren Marija Felker gekauft und zum anderen mein Atelier gefunden. 
Ich freue mich riesig, Sie dieses Jahr selber in meinem Atelier willkommen zu heißen, Ihnen meine Arbeiten im Original zu zeigen, gute Gespräche zu führen und Sie mit Häppchen zu versorgen. 
Merken Sie sich diesen Termin und kommen Sie unbedingt vorbei! 

Pop-Up Gallery Zollernstraße

Ich durfte Teil dieses wunderbaren Projekts sein! 

Zusammen mit diesen Künsterinnen und Künstlern habe ich eine Woche lang die Zollernstraße zu einer Galerie umgewandelt. 

Für das Dattelhaus Konstanz durfte ich die Schaufenster gestalten. Es ist ein Zusammenspiel aus Bildern in den Schaufenstern und marokkanischen Mustern auf den Schaufenstern entstanden. Zu sehen war die Ausstellung noch bis Ende September 23.

Durch die zufällige Vergabe der Schaufenster habe ich mich mit Themen beschäftigt, die mir sehr neu waren: der Orient, das Dattelhaus und die Farbe Weiß. Ich wäre nicht im Traum darauf gekommen, das miteinander zu verbinden. Bei meiner Recherche haben mich vor allem die Fliesen und die kräftigen Farben fasziniert. Daher sind meine Bilder eine Auseinandersetzung mit der Frage, wieviel Farbe ein „weißes Bild“ verträgt. Wieviel verschiedene Weißtöne kann ich mischen und wie kann ich Bilder malen, die Sommer, Lebendigkeit und Lebensfreude ausdrücken. 
Die Fliesen habe ich digital auf dem Tablet entworfen und ausgedruckt. Sie sind mit Hilfe der Fototransfertechnik auf die Leinwände übertragen worden. Fototransfer funktioniert ähnlich wie ein Tattoo, das man selber aufkleben kann. Der Untergrund wird mit einer Paste bestrichen und das auf Papier ausgedruckte Bild wird darauf gelegt und ganz fest gedrückt. Wenn die Paste getrocknet ist, hat sie die Pigmente des Bildes aufgenommen und das Papier kann, wenn es angefeuchtet wurde, abgerieben werden. So bleibt nur das Bild haften, nicht aber das Papier, auf dem es gedruckt war. Nachdem ich die Fliesen so „aufgedruckt“ habe, wurden sie so lange übermalt und wieder abgeschliffen, bis eine Patina entstand, die an alte Fliesen erinnert.
Für die Rahmung wurde mit Kreidemarker direkt auf die Schaufenster gemalt. Sie greifen den orientalischen Flair auf und verbinden die Bilder mit dem Dattelhaus. Somit wird der orientalische Flair ins Dattelhaus geholt und eingerahmt. Man kann, wenn man vor dem Schaufenster steht, sozusagen durch das Dattelhaus in das Marokko meiner Phantasie schauen. 
Alle drei Bilder sind käuflich zu erwerben. 


Durch die zufällige Vergabe der Schaufenster habe ich mich mit Themen beschäftigt, die mir sehr neu waren: der Orient, das Dattelhaus und die Farbe Weiß. Ich wäre nicht im Traum darauf gekommen, das miteinander zu verbinden. Bei meiner Recherche haben mich vor allem die Fliesen und die kräftigen Farben fasziniert. Daher sind meine Bilder eine Auseinandersetzung mit der Frage, wieviel Farbe ein „weißes Bild“ verträgt. Wieviel verschiedene Weißtöne kann ich mischen und wie kann ich Bilder malen, die Sommer, Lebendigkeit und Lebensfreude ausdrücken. 

Die Fliesen habe ich digital auf dem Tablet entworfen und ausgedruckt. Sie sind mit Hilfe der Fototransfertechnik auf die Leinwände übertragen worden. 

Für die Rahmung wurde mit Kreidemarker direkt auf die Schaufenster gemalt. Sie greifen den orientalischen Flair auf und verbinden die Bilder mit dem Dattelhaus. Somit wird der orientalische Flair ins Dattelhaus geholt und eingerahmt. Man kann, wenn man vor dem Schaufenster steht, sozusagen durch das Dattelhaus in das Marokko meiner Phantasie schauen. 

Alle drei Bilder sind käuflich zu erwerben. 


Stellen Sie sich vor, Sie sind in Marokko. Die Luft flimmert und das Licht scheint die erdigen Rottöne der Häuser zu entflammen. Die Dattelbäume wiegen sich im Wind und man möchte sich am liebsten in den kühlen Schatten zurückziehen. Ein Windhauch kommt und bewegt einen schweren weißen Vorhang. 

So stelle ich mir Marokko im Sommer vor, ohne selbst dort gewesen zu sein.


Stellen Sie sich vor, Sie sind in Marokko. Die Wände glühen, die Farbschichten sind so oft abgeblättert und neu gestrichen worden, dass man garnicht so recht sagen kann ob die Farbe eher ins Gelb, Rosa oder Weiß geht. 

So stelle ich mir Marokko im Sommer vor, ohne selbst dort gewesen zu sein.


Stellen Sie sich vor, Sie sind in Marokko. Erst abends kann man barfuß auf den Fliesen laufen, sie fühlen sich angenehm an. Sie haben schon so viel erlebt, diese Fliesen. Wie viele Füße sie abgeschliffen haben, wie schwer oder leicht die Schritte waren, sie könnten so vieles erzählen. 

So stelle ich mir Marokko im Sommer vor, ohne selbst dort gewesen zu sein.


Ausstellung zum Weltfrauentag

08.03.2023 - 30.03.2023 im Esszimmer Konstanz 

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Im Esszimmer Konstanz stelle ich vier meiner Bilder aus. Es sind die Portraits von Frauen, die ich erfunden habe und die einen besonderen Aspekt von Weiblichkeit verkörpern. Die Frauen bewegen sich in Räumen, in denen Schnitzer, blinde Flecken und die Zeit selbst ihre Spuren hinterlassen haben - ganz so wie das Leben.
Ich freue mich riesig auf Ihren Besuch!

Was ist deine Muse, Baby?

Mein erstes Interview

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Von Veronika Fischer wurde ich gefragt, was eigentlich meine Muse ist. Sie interviewte mich in einer Kletterhalle, es war ein herrliches Gespräch zwischen Mandarinenschnitzen, Bällebad und Kinderlachen. Ausgesprochen gut ist das, was sie daraus gezaubert hat: "Die Muse ist das Leben – und die Kunst ein Werkzeug, damit klarzukommen."
Die gesamte Publikation mit allen 17 Antworten aus unterschiedlichen Genres können Sie hier bestellen oder mein Interview hier lesen. 

 Atelier

Der Raum, in dem Ideen lebendig werden

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Ich habe über drei Jahre lang nach einem Atelier gesucht. Habe mir Hinterhofhütten, Lagerhallen, WG-Zimmer und sogar Container angeschaut. Habe von einem Bauwagen auf meinem Parkplatz geträumt und schlussendlich angefangen das Kellerabteil in ein Atelier zu verwandeln. Und dann, einfach so, spaziere ich bei Veronika Fischer ins Atelier und darf ab sofort einziehen. Plötzlich finde ich mich in einer Gemeinschaft von tollen, kreativen Frauen wieder. Ich bin so dankbar und kann es immer noch nicht fassen.

Meine Geschichte

Die Künstlerin in mir.

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Seit ich denken kann, bereitet es mir Freude, etwas Schönes zu schaffen. Schon immer habe ich Geschichten erfunden, gemalt, gebastelt und mir so meine eigene Welt gebaut. Egal ob in der Schule, im Studium, im Au-Pair oder später im Job, kreative Ideen haben sich immer einen Weg ins Freie gesucht. Seit fünf Jahren male ich regelmäßig, in Aquarell, Tusche und Acryl. Sämtliche Techniken habe ich mir selbst beigebracht.
2022 habe ich an dem Creative Visonary Program (CVP) von Nicolas Wilton teilgenommen, was mich ermutigt hat, mich mit meinen Bildern an die Öffentlichkeit zu wagen. 
Lange habe ich nach einem Atelier gesucht, um endlich größere Projekte realisieren zu können. Im Oktober 2022 durfte ich das Atelier in der Stromeyersdorfstr. 4 in Konstanz beziehen. Seitdem arbeite ich hier, oftmals zusammen mit meiner kleinen Tochter und versuche all die Bilder zu malen, die schon lang in meinem Kopf existieren.
Mein Alltag als Mama veranlasst mich dazu, mir meine freie Zeit genau einzuteilen. Mit dem zu arbeiten, was ich habe und damit das Beste zu machen, das ist für mich Kreativität.